Krankheitsorientierung - Gesundheitsorientierung
....verantwortungsvolle Entscheidung treffen.

Krankheitsorientierung Gesundheitsorientierung
1. Das Hauptgewicht liegt auf dem Beseitigen von Symptomen. Angestrebt werden rasche Ergebnisse. 1. Das Hauptgewicht liegt auf der Beseitigung von Ursachen durch die Erweiterung des Wissens und dessen Integration in unsere Lebensgewohnheiten. Angestrebt werden langfristige Resultate.
2. Betonung auf Management und Kontrollausübung. Der Fachmann managt, während der Patient Anordnungen befolgt. 2. Betonung auf der aktiven Beteiligung des Kranken und der Genesung. Der Fachmann gibt Richtlinien und der Kranke übernimmt selbst die Therapie
3. Massenabfertigung mit dem Ziel des Profitmachens. 3. Klientenzentrierte Methode mit dem Ziel der Autonomie.
4. Man stützt sich auf technologische Interventionen und Ersatzteile, z.B. Organtransplantationen, Insulin-Injektionen Chirurgie, Bestrahlungen, Chemotherapie, synthetische und oft schädliche Medikamente und Impfstoffe. Der Fokus ist auf dem Ersatz von Organen, von Systemen in Ihrer Funktion. 4. Man stützt sich auf harmlose, nicht aggressive Therapieformen und Substanzen. Der Fokus ist auf das Regenerieren der Organe und Systeme gerichtet und auf den wiederaufbau ihrer Funktionen.
4. Man stützt sich auf harmlose, nicht aggressive Therapieformen und Substanzen. Der Fokus ist auf das Regenerieren der Organe und Systeme gerichtet und auf den wiederaufbau ihrer Funktionen. 4. Man stützt sich auf harmlose, nicht aggressive Therapieformen und Substanzen. Der Fokus ist auf das Regenerieren der Organe und Systeme gerichtet und auf den wiederaufbau ihrer Funktionen.
6. Krankheit und Behinderung werden in Form von Opferzuschreibungen und Melodramen beschrieben. 6. Krankheit und Behinderung werden als vermeidbar gesehen.
7. Mechanistische Sicht: Der Körper wird als Objekt, der verborgene Bestandteile beinhaltet, betrachtet. 7. Organische Sichtweise: Der Körper wird als Materie betrachtet, der Energie, Lebensmuster und interagierende Felder zugrunde liegen.
8. Sichtweise der Trennung: Körper und Geist werden getrennt behandelt. Die Körperteile werden voneinander getrennt gesehen und einzeln behandelt. 8. Ganzheitliche Sichtweise: Körper und Geist werden als Einheit behandelt. Körperteile werden in Beziehung zu anderen Teilbereichen und Aspekten der Körper-Geist-Einheit gesehen.
9. Altavistische (überholte) Sichtweise: Krankheit wird als unabhängig vom Patienten existierendes Konstrukt gesehen. 9. Zeitgemäße Sichtweise: Krankheit wird als Prozess gesehen der mit dem Patienten selbst untrennbar verbunden ist
10. Aggressive Sichtweise: die Krankheit wird als Feind betrachtet. 10. Verbindende Sichtweise: Krankheit wird als ein Aspekt des Körper-Geist-Komplexes betrachtet, welcher seine Möglichkeiten zur Korrektur als Reaktion auf interne Veränderungen des Organismus widerspiegelt.
11. Die Ursachen werden nach außen verlagert: der Brennpunkt liegt außerhalb des Patienten: Viren, Bakterien und Belastungsfaktoren aus der Umwelt, während schädliche Umweltfaktoren wie Nahrung, Wasser, Luft, die im Grunde genommen Anlass böten große Körperschaften anzuzeigen, ignoriert werden. 11. Die Ursachen werden nach innen verlagert: Fokus auf dem Patienten, seine Einstellungen, Gewohnheiten und Reaktionen auf Umwelteinflüsse.
12. Krankheitsorientierung: Fokus auf Etikettierung, Kontrollausübung und der Zerstörung von Krankheitsbildern. Die Forschung konzentriert sich auf Symptome anstatt auf Ursachen. Das Freisein von Krankheit wird als Ergebnis technologischer Intervention gesehen. 12. Gesundheitsorientierung: Fokus auf Unterstützung natürlicher Heilvorgänge, dem Immunsystem und den Ursachen des Krankheitszustandes anstatt auf den Symptomen. Freisein von Krankheit wird als Folgeerscheinung von Gesundheit gesehen.
13. Verwendung von militärischen Ausdrücken wie "Abwehr aufbauen" und "Kampf gegen". 13. Verwendung beschreibender Formulierungen, die Harmonie und Zusammenarbeit vermitteln.
14. Unnachgiebigkeit und Zwang ausüben 14. Pluralistisch, freiwillig, mehrere Wahlmöglichkeiten offenlassen.
15. Negativ: Baut auf Furcht und Misstrauen gegenüber den natürlichen Lebensabläufen auf (Darwinsches Paradigma) 15. Positiv: Baut auf den Gedanken der Kooperation mit den natürlichen Lebensabläufen auf. Ein System der Gesundheitspflege.